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Aktuelles

Suhler Seniorinnen und Senioren besuchen die Seniorenmesse auf der Main-Frankenmesse

Lang schon war der Besuch einer Seniorenmesse im Programm des Suhler Seniorenbeirates.
Am 27.02.2019 war es soweit, fast 60 Seniore  aus Suhl fuhren zur Seniorenmesse "inviva" nach Nürnberg.
Sie ist die Messe für alle mitten im Leben. Rund 130 Aussteller präsentieren hier mit einem vielfältigen Angebot zu allen Bereichen, die für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben im Alter wichtig sind.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde zur Einstimmung eine Stadtrundfahrt in der traditionsreichen Stadt Nürnberg durchgeführt. Dabei erfuhren die Senioren aus Suhl vieles über die Geschichte der Stadt und konnten die wichtigsten Bauwerke in Augenschein nehmen.
Höhepunkt der Rundfahrt war der Blick von der Kaiserburg über das im zweiten Weltkrieg zu 85 % zerstörte und neuaufgebaute Nürnberg.

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Die Seniorenmesse „inviva“ fand im Rahmen der Frankenmesse im Messezentrum statt. Die Suhler konnten sich über die Angebote informieren und stellten fest, dass auch in Suhl Gleichwertiges die Senioren betreffenden Fragen vorhanden ist.

 

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Der anschließende Besuch der Frankenmesse mit ihren vielfältigen Angeboten aus dem Bereich der Touristik und Angeboten im gastronomischen Bereich waren für alle eine gute Ergänzung eines erlebnisreichen Tages.

 

 

Ein vom Seniorenbeirat und der Koordinierungsgruppe für Vereine und Verbände initiiertes Podiumsgespräch zum Thema „Armut - Furcht und Gefahr in der Gegenwart, im Alter und in der Zukunft „ ins „Türmchen“ des CCS Suhl am 20.02.2019, welches auf große Resonanz stößt

Die Angst vor Altersarmut hat in Deutschland deutlich zugenommen: Einer Befragung zufolge bangen 56 Prozent der Bundesbürger um ihre Absicherung im Rentenalter - mehr als jeder Vierte hat deswegen große Sorgen.
Steigende Mieten, Wohnungsmangel und steigende Lebensunterhaltungskosten verstärken soziale Ungleichheit und Armut in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt ein vorgestelltes Gutachten im Auftrag des Sozialverbands Deutschland.
Höhere Steuern für stabile Renten? Längere Lebensarbeitszeit? Oder ein weiter sinkendes Rentenniveau? Die Bundesregierung streitet über die Zukunft der Altersbezüge. Was kann vor Ort getan werden?

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In einer Diskussionsrunde mit den Landtagsabgeordneten Diana Lehmann und Ina Leukefeld, den Vertreter der Gewerkschaft Herrn Thomas Steinhäuser, den Geschäftsführer des Landesseniorenrates Herrn Dr. Jan Steinhausen und den Stadtrat Dr. Martin Kummer konnten ca.60 Interessierte Bürger die Sichtweisen der Parteien und Verbände auf das Thema „Altersarmut“ hören.
Die Diskussionsteilnehmer sind sich einig, dass Altersarmut nur vermieden werden kann, wenn sich das Lohnniveau erhöht, damit eine höhere Rente erreicht werden kann. Das Rentenniveau insgesamt sollte über der Armutsgrenze von 1100 EURO liegen.
An die Kommune wurde der Apell gerichtet, bei der Erhebung von Gebühren und Beiträgen sowie bei der Mietentwicklung maßvolle Entscheidungen zu treffen.


Das „Freie Wort“ berichtete in seiner Ausgabe vom 22.02.2019 ausführlich darüber.

 

 

Der Seniorenbeirat aus Heiligenstadt nahm bei einen Ausflug nach Suhl gemeinsam mit interessierten Seniorinnen und Senioren seiner Stadt am 08.12.2018 die Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch mit dem Suhler Seniorenbeirat wahr.

 

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Rüdiger Müller führte die Besucher nach einem Rundgang durch das Zentrum von Suhl über den in Südthüringen beliebten "Chrisamelmart" in das Soziale Zentrum zu einem regen Erfahrungsaustausch in gemeinsamer Runde.

 

 

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