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Aktuelles

 Nach der konstituierenden Sitzung hat der Seniorenbeirat am 02.03.2020 seine Schwerpunkt- Themen für das Jahr festgezurrt, um danach die ersten Arbeitsaufgaben anzugehen.
Hier maßgebliche Beratungspunkte wie u.a.:

  • Dem Seniorenbeirat liegt das vom Sozialausschuss der Stadt erarbeitete Leitbild „Älter werden in Suhl“ vor, was gleichzeitig das Thema „Wohlfühlstadt“ tangiert.
    Natürlich ist der Seniorenbeirat zur Gestaltung dieses Aufgabenfeldes einbezogen und wird einen Standpunkt aus seiner Sicht erarbeiten und formulieren.
    Als Auftakt zu diesem Thema erfolgte nach Einladung zu dieser Sitzung ein informatives Gespräch mit

    - dem Eigenbetrieb Kommunalwirtschaftliche Dienstleistungen Suhl (Straßen- und Wegebau),
      Herrn Volkhardt und Herrn Kretschmar sowie
    - den Vertretern der Volksolidarität, RV Suhl, Herrn Höpfner und Frau Dunger

    zu Ihren maßgeblichen Aufgabengebieten und vorgesehenen Planungen, um sich „ein Bild“ machen zu können, wo die Stadt in diesen Bereichen hinsichtlich des herausgegebenen „Leitbildes“ steht.

  • Die Anwesenheit der Vertreter der Volkssolidarität wurde gleichzeitig zum Anlass genommen, diese für die Schaffung einer offenen Begegnungsstätte im OT Schmiedefeld zu gewinnen. Der Seniorenbeauftragte / Vorsitzende des Seniorenbeirates, Herr Nickel, übergab Herrn Höpfner ein vorbereitetes Konzept mit der Darlegung der angedachten Vorstellungen.

  • Der Seniorenbeirat führt ein Diskussionsforum über die Grundrente am 15.04.20, 17.00 Uhr im Hotel „Michel“ Suhl für interessierte Bürgerinnen und Bürger durch. Als Sachverständiger Referent  konnte Herr Birkwald gewonnen werden.

Ein Treffen mit dem Seniorenbeauftragten des Landkreises Hildburghausen, Herrn Hans-Jürgen Rumm hat Perspektiven aufgezeigt, über einen ständigen Gedanken- und Ideenaustausch zum beiderseitigen Vorteil tätig zu werden.

Herr Nickel, Seniorenbeauftragter und Vorsitzender des Seniorenbeirates Suhl schätzt ein, dass beide Partner die Frage der Sicherung der kommunalen Daseinsvorsorge auf hohem Niveau, insbesondere für unsere Senioren, in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.
Das betrifft solche Fragen, wie eine vorbildliche Ordnung und Sicherheit, altersgerechtes Wohnen und u. a. ein ständig wachsendes Pflegeniveau.

Es wurde dazu vereinbart, regelmäßig Erfahrungsaustausche durchzuführen und insbesondere im südthüringischen Raum, eine notwendige Vernetzung zu organisieren.
Natürlich soll diese Zusammenarbeit auch gemeinsame Veranstaltungen auf dem Gebiet Kultur und Touristik beinhalten. So kann es doch möglich werden, dass Suhler Senioren der Dunkelgräfin in Hildburghausen einen Besuch abstatten.

Also, gehen wir es an!


Für sein fortwährendes gesellschaftlich Engagement wurde

Rüdiger Müller mit dem Eintrag in das Ehrenbuch der Stadt Suhl besonders gewürdigt.

Es ist die höchste Ehrung, welche die Stadt vergeben kann.

Müller Ehrung


Rüdiger Müller hat aus Altersgründen seine Ehrenamtsarbeit als Vorsitzender des Seniorenbeirates beendet und wird auch demnächst seine Tätigkeit als Seniorenbeauftragter der Stadt im Landesseniorenrat aufgeben.

Rüdiger Müller's Bestreben, sich fortwährend für eine "Wohlfühlstadt" Suhl einzusetzen fand auch seinen Niederschlag in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Seniorenbeirat und dafür gilt unsere Anerkennung und Dankbarkeit.
Er führte seine Mitstreiter im Seniorenbeirat mit sicherer Hand auch an die Bewältigung anspruchsvoller Themen, die unsere Seniorinnen und Senioren betreffen.
"Durch sein intensives Wirken gilt die Stadt als ein Vorbild thüringenweit in der Seniorenarbeit. Dass in der im November 2019  veröffentlichten Studie des ZDF 'Wo leben Senioren am besten?' die Stadt Suhl den 2. Platz belegte, ist engagierten Bürgern wie Rüdiger Müller zu verdanken" (aus Wochenspiegel v. 28.12.19).

Der Seniorenbeirat der Stadt wird auch in Zukunft Rüdiger Müller's Hinweise/Anregungen aufgreifen, den Gedankenaustausch mit ihm pflegen.

 

Noch vor Beendigung der Legislatur (2015-2019) des Seniorenbeirates war es dem noch amtierenden Vorsitzenden Rüdiger Müller am 20.11.2019 ein Anliegen, die Senioren der OT Schmiedefeld  und Vesser zu treffen.

In einer Power-Point-Präsentation zeigte er die wesentlichen Arbeitsthemen auf, mit denen sich der Beirat für eine seniorenfreundliche Stadt engagiert.
Die Einbeziehung der Schmiedefelder in die Arbeit des Seniorenbeiraes wird als wichtig erachtet. Es sollte einen "kurzen Draht" zum OT Schmiedefeld geben. Letztendlich war Frau Bärbel Kahl bereit, sich als Kandidatin für die Wahl in den Seniorenbeirat aufstellen zu lassen.

 

Das nunmehr 7. Seniorensportfest startete am 04. September 2019
auf dem Sportplatz "Am Köpfchen"

 

und fand wieder einmal großen Zuspruch. Ja, Bewegung und Geselligkeit ist das Anliegen der Initiatoren, der Seniorenbeiräte Suhl und Zella-Mehlis.
Bei herrlichem Sommerwetter gingen unsere Seniorinnen und Senioren mit Elan die Herausforderungen der angebotenen sportlichen Disziplinen an.
Das Freie Wort berichtete in seinem nachfolgenden Artikel in der Ausgabe vom 05.09.2019 ausführlich darüber.

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Wandertreffen von Würzburger und Suhler Seniorinnen und Senioren am 27.07.2019

 

Es ist schon seit Jahren eine gute Tradition, dass sich die Seniorinnen und Senioren beider Städte, organisiert durch den Seniorenbeirat der Stadt Suhl und der Würzburger Seniorenvertretung, jedes Jahr einmal, abwechselnd in Suhl und Würzburg, treffen.

Eine gemeinsame Wanderung durch unser schönes Vessertal in den Tagen des alljährlich und weit bekannten Schwarzebeerfestes durchzuführen ist dem Seniorenbeirat Suhl Dank der Unterstützung der Ortsteilbürgermeisterin von Vesser Sylvia Hamatschek, sowie des Seniorenbeiratsmitgliedes und ehemaligen Ortsteilbürgermeisters Detlef Weiß, am 27.07.2019 wunderbar gelungen.

Am Sonnabend reisten 60 Würzburgerinnen und Würzburger unter der Leitung der Vorstandsmitglieder Heinz Knauth und Günther Rieß in den Thüringer Wald, um die herrliche Landschaft und die Sehenswürdigkeiten kennenzulernen, und da gab es keinen besseren Ort, als den Suhler Ortsteil Vesser, der sich auf das am Sonntag stattfindende Schwarzebeerfest vorbereitet hatte.

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Die Gäste aus Würzburg wurden von fast ebenso vielen Suhler Seniorinnen und Senioren mit einer zünftigen Brotzeit an der „Wegscheide“ empfangen und durch den Suhler Seniorenbeiratsvorsitzenden Rüdiger Müller kurz begrüßt.

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Drei Gruppen machen sich dann auf den Weg nach Vesser.
Eine sachkundig vom zuständigen Revierförster Olaf Sachs geführte Gruppe über die Vesserquelle durch das Obere Vessertal,

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eine andere Gruppe war im Besucherbergwerk „Schwarzer Crux“ und dann in Richtung Vesser unterwegs und
die dritte Gruppe besichtigte das Informationszentrum des Biosphärenreservates mit informativen Erläuterungen durch Herrn Völker aus Schmiedefeld.

Frau Sylvia Hamatschek und Herr Detlev Weiß erwarteten die Wandergruppen an der Bergkirche Vesser.
Hier hatte das Pfarrerehepaar eine kleine Andacht vorbereitet und die neu angeschaffte Orgel erfüllte mit ihren Klängen erstmals den Raum.

 

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Nach einem Rundgang im Dorf empfingen Alphornbläser aus Schleußingen die Gäste zum Mittagessen auf dem Festgelände rund um den „Offenstall" bei herrlichen Sommerwetter.

Hier erfolgte auch die offizielle Begrüßung der Suhler und der Gäste aus Würzburg  durch die 2. Beigeordnete der Stadt Suhl, Frau Sylvia Luck in Vertretung des Oberbürgermeisters, welche mit ihrer Familie an der Veranstaltung teilnahm.

Höhepunkt des Nachmittages war der Auftritt der neu gekrönten Schwarzebeerkönigin und das traditionelle Schwarzebeerkuchenessen, welches extra für die Seniorinnen und Senioren von den fleißigen Vesserinnen vorbereitet worden war. Auch ein Puppentheater und ein Musikant sorgten für die nachmittägliche Unterhaltung.

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Die Seniorinnen und Senioren beider Städte waren begeistert von diesem ereignisreichen Tag, dem kleinen Ort Vesser und das liebliche Vessertal, was wieder mal allen den schönen Thüringer Wald vor Augen geführt hat.

Abschließend dankte Rüdiger Müller stellvertretend der anwesenden Gäste allen, die das Treffen organisiert und vorbereiteten, insbesondere den Vesserern, welche für das kulturelle und leibliche Wohl sorgten. Er appellierte an die Anwesenden diese Tradition der gelebten Städtepartnerschaft zwischen Suhl und Würzburg aufrechtzuhalten. Auch der Vertreter der Würzburger Senioren Herr Günther Rieß schloss sich diesem Appell an und dankte den Suhlern für diesen erlebnisreichen Tag.

Natürlich wurde am Rande des Treffens durch die Anwesenden Mitglieder der Seniorenvertretung Würzburg und dem Seniorenbeirat Suhl auch die Gelegenheit zu einem intensiven Erfahrungsaustausch zur Seniorenarbeit genutzt.

 

 

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