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Aktuelles

 30 Jahre Verkehrswacht Suhl

und dem Schulungsangebot

Aktiv mobil - sicher ans Ziel

Rundkurs sicherer Fahrer für ältere Fahrzeugführer

                                     

                                                Wann:        Freitag, 16.10.2020 (kostenlos)

                                                Wo:            Flugplatz Goldlauter

                                                Zeit:            Treffpunkt: 09.00 bis ca. 13.00 Uhr

 

Dieses Angebot der Geschäftsführerin der Verkehrswacht Suhl, Frau Reinhardt, hat der Seniorenbeirat Suhl gern angenommen und dafür in Zusammenarbeit die Werbetrommel für interessierte Seniorinnen und Senioren gerührt

 Der „Wettergott“ mit seinen Regenschauern war uns an diesem 16.10.2020 jedoch alles andere als wohlgesonnen; aber alle angemeldeten Interessenten konnte das nicht von der Teilnahme abschrecken.

Im Funktionsgebäude am Flugplatz hatten die Mitglieder der Verkehrswacht ganz überraschend für einen aufmunternden Imbiss gesorgt, der gleich die Stimmung für die bevorstehenden Herausforderungen hob.

Wer ist der sicherste Fahrer – war das Motto

Nach einer kurzen Einführung gingen die Fahrerteams mit zeitlichem Abstand an den Start und fuhren einen Rundkurs von ca. 30 km. Auf diesem Rundkurs gab es interessante und knifflige Aufgaben zu lösen. Wissen und Können war gefragt.

Und das erwartete uns u.a.:

  • Sicherheitscheck vom Fahrzeug - DEKRA
  • PKW – Handling auf dem Übungsplatz der DEKRA - Verkehrsakademie
  • Verkehrsquiz – Verkehrsakademie
  • Hilfe – Bergwacht Goldlauter
  • Ablenkungsteppich „1 Sekunde – 14 Meter Blindflug“
  • PKW-Fahrsimulator, Agility-Board, Bremssimulator und mehr…

Dankbar wurden kompetente Hinweise aufgenommen, erstaunt, wie gut doch immerhin alles bewältigt wurde - und nicht zuletzt nahmen alle das Gefühl mit nach Hause, dass es etwas bringt, seine Fahrfähigkeiten mal auf die Probe zu stellen.

 

Die vom Seniorenbeirat organisierte kostenlose, informative Veranstaltung zum Thema Digitalisierung –

Vervollkommnung der Handhabung unserer Smartphones am
05. Oktober 2020 im „Türmchen“ des CCS

war so sehr gefragt, dass für viele weitere Interessenten eine Wiederholung dieser Veranstaltung am 17.11.2020 mit ihrer Teilnahme zugesagt wurde.

Es ging um die Fragen, die viele Seniorinnen und Senioren beschäftigen, aber keine kompetenten Ansprechpartnern haben.

Wie die mobilen Alleskönner sicher und kompetent genutzt werden können stand im Fokus dieser Veranstaltung, bzw. zu den vorgebrachten Fragen wie z.B.

  • zum sicheren Bedienen,
  • zum digitalen Fotografieren u. Versenden v Fotos,
  • zu Apps – welche helfen.

Die begrenzte Teilnehmerzahl erwies sich als richtig. So war es den sehr kompetenten 2 Referentinnen vom Landesfilmdienst, dem Zentrum für Medienkompetenz möglich, auch jedem einzelnen Teilnehmer persönlich die Bedienung in praktischen Übungen an seinem Smartphone zu erklären.
Das kam außerordentlich gut an und zum Ende der Veranstaltung war der Tenor – eine super Veranstaltung, sehr hilfreich und das Interesse an einer unbedingten Fortsetzung, da noch viele weitere Fragen offen wären.

Der Seniorenbeitrat wird deshalb nach Möglichkeit auch in Zukunft die Angebote des Landesfilmdienstes für unsere Senioren nutzen.

 

Wie schon in der Presse angekündigt, traf sich der Seniorenbeirat Suhl in der neu eröffneten Begegnungsstätte des AWO Ortsvereins Suhl zu seiner ersten Herbst-Sitzung 2020.

Zur Sitzung konnten auch die eingeladenen Gäste

  • Vorstandsvorsitzender Herr Backhaus und Herr R. Müller als Mitglied des Vorstandes der Begegnungsstätte des AWO Ortsverein Suhl
  • Frau Bechert-Zimmermann und OT Bürgermeister Herrn Pulvers aus dem OT Schmiedefeld

begrüßt werden.

Leider musste der Geschäftsführer der Gewoge Suhl, Herr Hertha, die zugesagte Teilnahme - Info
zum dem für uns wichtigen Thema „Stand der Wohnungspolitik in Suhl und Aussichten, weitere
Fortschritte, insbesondere für Senioren“ aus Termingründen kurzfristig absagen.
In einer nächsten Beratung des Seniorenbeirates wird dieses Thema jedoch wieder in Absprache
auf die Tagesordnung gesetzt.

Zu Beginn der Sitzung wurde auf Vorschlag von Herrn Nickel die Mitarbeit von
Frau Bochert-Zimmermann im Seniorenbeirat Suhl als beratende Vertretung des OT
Schmiedefeld bestätigt.

Die Beratung des Seniorenbeirates war u.a. geprägt von  2 wichtigen Tagesordnungspunkten

Zu einem ging es dem Seniorenbeirat um das Kennenlernen der neu eröffneten Begegnungsstätte des AWO Ortsverein Suhl.
Ausführlich informierte Herr Backhaus zu den Aktivitäten, die die Begegnungsstätte ermöglicht. Ein „Offener Treff“ von 11.00 – 16.00 Uhr für alle, verbunden mit einer eingerichteten Kleiderkammer, ganz zentral gelegen, ist schon ein besonderer Gewinn für die Bürger unserer Stadt fand der Seniorenbeirat.
Dazu kommen noch die Angebote, welche regelmäßig in einem ausgelegten Wochenplan zur Orientierung der Besucher ersichtlich sind, wie

  • Spielenachmittage, Kaffeerunden,
  • Übungsraumbereitstellung f. Tanzgruppen und Reha Sport,
  • Tanzveranstaltungen;
  • digitale Lehrstunden sowie Fach-Vorträge.

Und der eingerichtete Thekenbereich ist gerade prädestiniert dafür

  • Spielenachmittage, Kaffeerunden und
  • sogar die Raumbereitstellung für Familienfeiern im angenehmen Umfeld zu ermöglichen.

Rundum eine schöne Anlaufstelle auch für unsere Seniorinnen und Senioren, um der Vereinsamung entgegenzuwirken, war der anschließende Tenor des Seniorenbeirates.

Eingehend und lebhafte diskutiert wurde über die Schaffung einer Begegnungsstätte für die Seniorinnen und Senioren im OT Schmiedefeld, wobei anfangs Herr Nickel betonte
Übereinstimmung darin besteht, dass zu der proklamierten „Wohlfühlstadt“, wozu der OT Schmiedefeld zählt, eben auch eine Begegnungsstätte/ein Zentrum für Seniorinnen/Senioren, Vereine und Verbände gehört.

Aus der Diskussion heraus formulierte Herr Pulvers gemeinsam mit dem Seniorenbeirat folgende
weitere Schritte:

  • In der nächsten Ortsteilratssitzung wird dies ein wichtiges Thema sein. Es geht darum, vorerst
    einen Standpunkt zu erarbeiten, das heißt, für welchen der derzeit möglichen Objekte (ehem.
    Autohaus oder Haus am Stein) man sich endgültig entscheidet.
  • Nach der endgültigen Standortentscheidung werden als nächsten Schritt die bislang entwickelten
    Ideen, u.a. der Schmiedefelder „Initiativengruppe“ in einer gut durchdachten Konzeption mit
    den geplanten Angeboten für die Seniorinnen und Senioren ihren Niederschlag finden.

Der Seniorenbeirat wird zum Abschluss der 2. Phase nach Aufforderung gern beratend zur Seite
stehen.

Schon seit Monaten engagiert sich Herr Nickel zum Thema “Herausgabe einer Seniorenseite
in der Presse.
Zu den vorliegenden Recherchen und vorbereiteten Vorschläge dazu wird  in einer nächsten Vorstandssitzung beraten, inwieweit man weiter redaktionell vorgehen will.

 

 

Ein Eckpunkt der Arbeit des Seniorenbeirates ist u. a. das gemeinsame Zusammenfinden unserer Seniorinnen und Senioren untereinander/ das Miteinander zu fördern.
Traditionell ist deshalb schon die jährliche Organisierung von Ausflügen, Veranstaltungen und Seniorensportfesten.
Aber -

Was tun in Corona-Zeiten?
wenn die Begegnungen unserer Seniorinnen und Senioren derart eingeschränkt sind, überlegte der Seniorenbeirat Suhl.

I
n Zusammenarbeit mit dem „Fernsehzimmer“ von Daniel Ebert und dem Lokalsender Rennsteig ist die Idee entstanden:
An einem monatlichen

Mundartstammtisch

 

                                 M u n d a r t s t a m m t i s c h „

                                                  Host’s gehüert? So bappert Suhl

treffen sich mehrere „alle Sühler“ und plaudern in Suhler Mundart über früher und heute. Vor allem unterhaltsam soll es sein und um die Seniorinnen und Senioren, denn für die ist es in erster Linie gedacht, direkt zu beteiligen – ein Format, bei dem sich Zuschauer direkt einmischen können.

Die TV-Ausstrahlung mit anschließendem Live-Talk (jeden 2. Mittwoch im Monat jeweils 19.00 Uhr)
Länge: 30 Minuten Aufzeichnung, anschließend 30 Minuten Live-Talk mit Daniel Ebert
Telefon ins Studio: 03681 / 411 21 88 (Fernsehzimmer)
beginnt mit dem
08.07.2020 und wird fortgesetzt
12.08.2020 sowie
09.09.2020
.

Empfang über:          Rennsteig TV (im Kabel und bei T-Entertain)
                                   Livestream bei www.rennsteig.tv
                                   Livestream bei Facebook auf der Seite Fernsehzimmer
                                   Livestream bei www.fernsehzimmer.eu

Nun - Interesse geweckt, mal einzuschalten?

  

Nach 15 Wochen trafen sich die Seniorenbeiratsmitglieder Corona bedingt erstmals wieder unter Beachtung der derzeit geforderten Hygienevorschriften im Oberen Rathaussaal.

Den Anfang des Jahres verabschiedeten Arbeitsplan des Seniorenbeirates für 2020 kann man wegen der Corona-Einschränkungen, besonders für die Risiko-Gruppe Senioren, so gut wie nunmehr „zu Makulatur geworden“ betrachten.
Das Anliegen des Seniorenbeirates, sich aktiv für die Belange unserer Seniorinnen und Senioren einzusetzen ist die eine Aufgabe, das gemeinsame Zusammenfinden untereinander / das Miteinander zu fördern, die andere. Doch Letzteres war bisher nicht so möglich wie wir uns es vorgestellt hatten und wird es wohl auch nicht bis Jahresende sein.
So mussten für dieses Jahr die alljährlichen Veranstaltungen, wie

  • die beliebten Exkursionen/Busreisen und
  • die gern angenommene Wanderung mit den Würzburger Seniorinnen und Senioren.

abgesagt werden. Ebenso wird dies

  • das traditionelle Seniorensportfest unter Federführung der Seniorenbeiräte Suhl und Zella-Mehlis mit Unterstützung des TSV Zella-Mehlis und des Suhler Sportbundes im Sept. 2020 treffen.

Neue Ideen waren gefragt, um unsere Seniorinnen und Senioren doch noch zu erreichen. So beschloss man in dieser Sitzung u.a.

  • die Öffentlichkeitsarbeit des Seniorenbeirates zu forcieren und Daniel Ebert’s Vorschlag, im Fernsehzimmer des Rennsteig TV mit einem „Mundartstammtisch“ umzusetzen (der Ausstrahlungstermin wird demnächst in der örtl. Presse veröffentlicht);
  • das Angebot des Landesfilmdienstes „Aktiv mit Medien“ betreffs einer kostenlosen digitalen Schulung unserer Seniorinnen und Senioren (Handhabung Tablets, Smartphone o. Laptop) am 05.10.20, 10.00 – 13.00 Uhr z.B. zu Fragen:
    - Wie kann ich meinem Enkel Fotos schicken?
    - Wie funktioniert Online Shopping?
    - Welche Apps helfen im Alltag?
    - Wie schütze ich mich vor Kostenfallen im Internet?
    anzunehmen.
    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte Seniorinnen und Senioren können sich bis spätestens 11.09.20 über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Seniorenbeirat Suhl) anmelden.
    Hierbei können die Teilnehmer auch ihre speziellen Fragen, die die eigenen Erfahrungen mit der digitalen Handhabung betreffen, vorbringen.
  • Festlegungen erfolgten zur Organisierung einer Veranstaltung speziell für Senioren zum Thema „Verkehrssicherheit“
    unter Bezugnahme auf das Bundesprojekt „Mobil bleiben – aber sicher“, welches speziell für Senioren (Parcours im Raum Suhl mit eigenem Fahrzeug - zugelassen alle Fahrzeuge mit denen man mobil sein kann) kostenlos konzipiert ist.
    Als Termin ist vorläufig der 16.10.20, 10.00 – 14.00 Uhr und weiter ab 15.00 Uhr mit möglicher Verkehrsteilnehmerschulung festgelegt.
    Auch hier ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessierte Seniorinnen und Senioren können sich bis spätestens 11.09.20 über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Seniorenbeirat Suhl) anmelden.

Der Seniorenbeirat würde sich freuen, wenn diese neuen Angebote von unsere Seniorinnen und Senioren angenommen werden.


 

Suhler Seniorenbeirat initiiert Experten-Rat am FW-Lesertelefon am 17.04.2020

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Antworten gaben:                                                                                                                          
Markus Holdermann, Barmer
Dr. Wolfgang Müller, Rechtsanwalt, Mitgl. Seniorenbeirat Suhl
Achim Nickel, Seniorenbeauftragter u. Vors. Seniorenbeirat Suhl

                                                                                                   

Ein erstes Resümee der Telefonsprechstunde des Seniorenbeirates und des „Freien Wort“ am 17. April:
In besagte 2 Stunden haben ca. 100 Bürger angerufen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht die wissenschaftlichen Betrachtungen der Virologen und Forscher auf dem Gebiet des Umganges mit einer Pandemie. Gegenstand der Fragen waren durchweg solche des Alltags der Menschen. Auch haben wir nicht erkannt, dass Hinweise der Regierungen, ob Land oder Bund, nicht akzeptiert werden. Zu den Erkenntnissen ist zu zählen, dass die Fragenden bei Ihren Sorgen nicht den entsprechenden Partner an ihrer Seite wissen. Natürlich ist auch völlig klar, dass Gesundheitsämter oder Verwaltungen jeglicher Art ein enormes Arbeitspensum verrichten müssen, um eine derartige Pandemie zu beherrschen. Aber wie gesagt, es fehlt der persönliche Kontakt, um Fragen an den Mann zu bringen. Das war die erste Erkenntnis unseres Telefonforums. Dazu gehört auch, dass in Festlegungen nicht jedes Detail mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Die individuelle persönliche Situation ist immer mit heranzuziehen, wenn es um solche Fragen geht wie was ist mit dem Reha Sport, ich brauche doch die Fußpflege, wie komme ich denn zu meinem Arzt, kann ein Lehrer im gefährdeten Alter Schüler unterrichten, wie erkenne ich eine Corona-Infektion und muss ich den Arzt aufsuchen, wer hilft mir beim Einkaufen, kann mich meine Schwester besuchen, wie ist das mit dem geplanten Umzug nach Bayern,…. Nochmal das Fazit: Der Bedarf der Menschen, insbesondere der Senioren, nach individueller Beratung, einem helfenden persönlichen Gespräch ist ungebrochen groß und dem muss energisch Rechnung getragen werden. Mit anderen Worten, für alle die in unserem Land Verantwortung tragen, hat ein offenes Ohr für die Sehnsüchte der Menschen nach gesellschaftliche Kontakten und gewohnter Normalität eine primäre Stellung, was die Beachtung von fundamentalen Regelungen nicht ausschließt. Diese Erkenntnis haben die Gespräche gezeigt. Ein weiterer Schwerpunkt der Sorgen und Sehnsüchte der Bürger ist der Umgang mit geplanten Reisen und die Teilnahme bereits finanzierter Kultur- und Sportveranstaltungen Herr Dr. Müller machte eindringlich darauf aufmerksam, eingedenk der Sorge um das Stattfinden verdienter Urlaubsreise keine panischen Stornierungen vorzunehmen. Fakt ist, dass auch in absehbarer Zeit keine Reisen stattfinden und letztlich muss das Reisebüro oder der Veranstalter den Vertrag kündigen und der Bucher erhält das angezahlte Geld zurück. Ansonsten kann es unliebsame Probleme geben. Fragen des Alltagsrechtes wie der Umgang mit Fitnessverträgen, gibt es eine Pflicht eigenständig einen Testnachweis vorzulegen, wie wird der Urlaub in der Corona-Krise, und viele weitere wurde erörtert.

Noch einmal zum dargestellten Fazit: Wir müssen mehr denn je mit den Bürgern über ihre Sorgen und Nöte persönlich sprechen und wenn es in einer Telefonschaltung erfolgt. Die Bürger sind es nicht, die täglich neue Detaillösungen und Ausstiegsszenarien fordern. Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Müller, Markus Hodermann von der Barmer Südthüringen und ich werden diese Form der Gesprächsgestaltung mit Unterstützung des „Freien Wort“ fortsetzen und zwar diesmal am Donnerstag den 23.April in der Zeit von 14 bis 16 Uhr.

Achim Nickel
Seniorenbeauftragter und Vorsitzender des Seniorenbeirates Suhl

 

 Nach der konstituierenden Sitzung hat der Seniorenbeirat am 02.03.2020 seine Schwerpunkt- Themen für das Jahr festgezurrt, um danach die ersten Arbeitsaufgaben anzugehen.
Hier maßgebliche Beratungspunkte wie u.a.:

  • Dem Seniorenbeirat liegt das vom Sozialausschuss der Stadt erarbeitete Leitbild „Älter werden in Suhl“ vor, was gleichzeitig das Thema „Wohlfühlstadt“ tangiert.
    Natürlich ist der Seniorenbeirat zur Gestaltung dieses Aufgabenfeldes einbezogen und wird einen Standpunkt aus seiner Sicht erarbeiten und formulieren.
    Als Auftakt zu diesem Thema erfolgte nach Einladung zu dieser Sitzung ein informatives Gespräch mit

    - dem Eigenbetrieb Kommunalwirtschaftliche Dienstleistungen Suhl (Straßen- und Wegebau),
      Herrn Volkhardt und Herrn Kretschmar sowie
    - den Vertretern der Volksolidarität, RV Suhl, Herrn Höpfner und Frau Dunger

    zu Ihren maßgeblichen Aufgabengebieten und vorgesehenen Planungen, um sich „ein Bild“ machen zu können, wo die Stadt in diesen Bereichen hinsichtlich des herausgegebenen „Leitbildes“ steht.

  • Die Anwesenheit der Vertreter der Volkssolidarität wurde gleichzeitig zum Anlass genommen, diese für die Schaffung einer offenen Begegnungsstätte im OT Schmiedefeld zu gewinnen. Der Seniorenbeauftragte / Vorsitzende des Seniorenbeirates, Herr Nickel, übergab Herrn Höpfner ein vorbereitetes Konzept mit der Darlegung der angedachten Vorstellungen.

  • Der Seniorenbeirat führt ein Diskussionsforum über die Grundrente am 15.04.20, 17.00 Uhr im Hotel „Michel“ Suhl für interessierte Bürgerinnen und Bürger durch. Als Sachverständiger Referent  konnte Herr Birkwald gewonnen werden.

Ein Treffen mit dem Seniorenbeauftragten des Landkreises Hildburghausen, Herrn Hans-Jürgen Rumm hat Perspektiven aufgezeigt, über einen ständigen Gedanken- und Ideenaustausch zum beiderseitigen Vorteil tätig zu werden.

Herr Nickel, Seniorenbeauftragter und Vorsitzender des Seniorenbeirates Suhl schätzt ein, dass beide Partner die Frage der Sicherung der kommunalen Daseinsvorsorge auf hohem Niveau, insbesondere für unsere Senioren, in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.
Das betrifft solche Fragen, wie eine vorbildliche Ordnung und Sicherheit, altersgerechtes Wohnen und u. a. ein ständig wachsendes Pflegeniveau.

Es wurde dazu vereinbart, regelmäßig Erfahrungsaustausche durchzuführen und insbesondere im südthüringischen Raum, eine notwendige Vernetzung zu organisieren.
Natürlich soll diese Zusammenarbeit auch gemeinsame Veranstaltungen auf dem Gebiet Kultur und Touristik beinhalten. So kann es doch möglich werden, dass Suhler Senioren der Dunkelgräfin in Hildburghausen einen Besuch abstatten.

Also, gehen wir es an!


Für sein fortwährendes gesellschaftlich Engagement wurde

Rüdiger Müller mit dem Eintrag in das Ehrenbuch der Stadt Suhl besonders gewürdigt.

Es ist die höchste Ehrung, welche die Stadt vergeben kann.

Müller Ehrung


Rüdiger Müller hat aus Altersgründen seine Ehrenamtsarbeit als Vorsitzender des Seniorenbeirates beendet und wird auch demnächst seine Tätigkeit als Seniorenbeauftragter der Stadt im Landesseniorenrat aufgeben.

Rüdiger Müller's Bestreben, sich fortwährend für eine "Wohlfühlstadt" Suhl einzusetzen fand auch seinen Niederschlag in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Seniorenbeirat und dafür gilt unsere Anerkennung und Dankbarkeit.
Er führte seine Mitstreiter im Seniorenbeirat mit sicherer Hand auch an die Bewältigung anspruchsvoller Themen, die unsere Seniorinnen und Senioren betreffen.
"Durch sein intensives Wirken gilt die Stadt als ein Vorbild thüringenweit in der Seniorenarbeit. Dass in der im November 2019  veröffentlichten Studie des ZDF 'Wo leben Senioren am besten?' die Stadt Suhl den 2. Platz belegte, ist engagierten Bürgern wie Rüdiger Müller zu verdanken" (aus Wochenspiegel v. 28.12.19).

Der Seniorenbeirat der Stadt wird auch in Zukunft Rüdiger Müller's Hinweise/Anregungen aufgreifen, den Gedankenaustausch mit ihm pflegen.

 

Sei cool. Kauf in Suhl !

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