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Podiumsgespräch zur Altersarmut

Ein vom Seniorenbeirat und der Koordinierungsgruppe für Vereine und Verbände initiiertes Podiumsgespräch zum Thema „Armut - Furcht und Gefahr in der Gegenwart, im Alter und in der Zukunft „ ins „Türmchen“ des CCS Suhl am 20.02.2019, welches auf große Resonanz stößt

Die Angst vor Altersarmut hat in Deutschland deutlich zugenommen: Einer Befragung zufolge bangen 56 Prozent der Bundesbürger um ihre Absicherung im Rentenalter - mehr als jeder Vierte hat deswegen große Sorgen.
Steigende Mieten, Wohnungsmangel und steigende Lebensunterhaltungskosten verstärken soziale Ungleichheit und Armut in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt ein vorgestelltes Gutachten im Auftrag des Sozialverbands Deutschland.
Höhere Steuern für stabile Renten? Längere Lebensarbeitszeit? Oder ein weiter sinkendes Rentenniveau? Die Bundesregierung streitet über die Zukunft der Altersbezüge. Was kann vor Ort getan werden?

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In einer Diskussionsrunde mit den Landtagsabgeordneten Diana Lehmann und Ina Leukefeld, den Vertreter der Gewerkschaft Herrn Thomas Steinhäuser, den Geschäftsführer des Landesseniorenrates Herrn Dr. Jan Steinhausen und den Stadtrat Dr. Martin Kummer konnten ca.60 Interessierte Bürger die Sichtweisen der Parteien und Verbände auf das Thema „Altersarmut“ hören.
Die Diskussionsteilnehmer sind sich einig, dass Altersarmut nur vermieden werden kann, wenn sich das Lohnniveau erhöht, damit eine höhere Rente erreicht werden kann. Das Rentenniveau insgesamt sollte über der Armutsgrenze von 1100 EURO liegen.
An die Kommune wurde der Apell gerichtet, bei der Erhebung von Gebühren und Beiträgen sowie bei der Mietentwicklung maßvolle Entscheidungen zu treffen.


Das „Freie Wort“ berichtete in seiner Ausgabe vom 22.02.2019 ausführlich darüber.

 

 

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